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PATIENT GESUNDHEITSWESEN
Mission 2030
Gesundheit - Pflege - Leistungspartner
Version vom 23. Juli 2015

3.5 Epidemiologische Realität vs. versorgungspolitische Realität
Werden Bedeutung und Folgen psychischer Störungen unterschätzt?
Daniel Ammann
FAKTEN • 27 %: Zwölfmonatsprävalenz für psychische Störungen in der Gruppe der 18- bis 79-Jährigen in Deutschland.
• 10,5 Milliarden Euro: Durch psychische Störungen verursachter Bruttowertschöpfungsausfall 2012.
• 91,1 %: Zunahme der Arbeitsunfähigkeitstage aufgrund psychischer Störungen in Deutschland von 1994 bis 2011.
THESE Mit dem gegenwärtigen Angebot der ambulanten Psychotherapie ist das Gesundheitswesen nicht adäquat auf die Herausforderungen eines steigenden Nachfragedrucks vorbereitet.

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