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PATIENT GESUNDHEITSWESEN
Mission 2030
Gesundheit - Pflege - Leistungspartner
Version vom 23. Juli 2015

3.15 Sektorengrenzen vs. Wertschöpfungsketten
Sektorales Denken als Kostenfalle?
Thomas Schlegel
FAKTEN • An 2,3 Krankheiten (Co-Morbiditäten) leiden statistisch Patienten ab 70 Jahren.
• 20 % der Versicherten verursachen ca. 80 % der Gesundheitsausgaben.
• Die Ausgaben verteilen sich auf eine Handvoll chronische Erkrankungen, darunter maßgeblich: Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Diabetes, COPD/Asthma, psychische Erkrankungen
• 60 % der Kostenbelastung werden durch durchschnittlich ca. drei stationäre Einweisungen pro Jahr verursacht.
THESE Die sektorale Finanzierung (ambulant, stationär, Arzneimittel-, Hilfs- und Heilmittelversorgung sowie Reha und Pflege) von medizinischen Leistungen ist bei Erkrankungen, die in einem einzigen Sektor versorgt werden, gerechtfertigt. Die Versorgung chronisch Kranker ist jedoch nur sektorenübergreifend möglich, die Finanzierung muss das berücksichtigen.

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