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PATIENT GESUNDHEITSWESEN
Mission 2030
Gesundheit - Pflege - Leistungspartner
Version vom 23. Juli 2015

3.11 Innovationen vs. AMNOG
Ist der freie Zugang zu Medikamenten ein realistischer Wunsch?
Günther Sauerbrey
FAKTEN Nach AMNOG wurde in diesem Umfang den zugelassenen Arzneimitteln kein Zusatznutzen zugesprochen, bezogen auf:
• Wirkstoff 42 %,
• Patientensubgruppe 60,5 %,
• Zielpopulation 77,9 %
THESE Der Zugang zu Arzneimittelinnovationen wird erschwert, weil die ausgehandelten oder durch Schiedsspruch festgestellten Erstattungsgrenzen auf einer Nutzenbewertung und Entscheidung über das Ausmaß des Zusatznutzens basieren, die von Instituten und Gremien (IQWiG, G-BA) vorgenommen werden, in denen die jeweiligen Lager (GKV-Spitzenverband, KBV, DKG) Eigeninteressen verfolgen.

1 Kommentare

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PD Dr.med.habil. Hans-Robert Böhme Dr.med.habil. (Universität Leipzig) schrieb am 8. Sep. 2015, 12:02 Uhr
Politische Pharmakologie von Dilet(T)anten
s, www.drboehmeklipha.com Informationen für Fachkreise

AMNOG ist fachlich falsch, inhuman und g e n e r i e r t Kosten!