Wir verwenden Cookies, um für diese Website Funktionen wie z.B. Login, einen Warenkorb oder die Sprachwahl zu ermöglichen. Weiterhin nutzen wir für anonymisierte, statistische Auswertungen der Nutzung Google Analytics, welches Cookies setzt. Mehr Informationen finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.
OK, ich bin einverstanden Ich möchte keine Google Analytics-Cookies
PATIENT GESUNDHEITSWESEN
Mission 2030
Gesundheit - Pflege - Leistungspartner
Version vom 23. Juli 2015

1.17 Quantified Self, Big Data und Smart Data vs. Persönlichkeitsrechte
Datenschätze als Allheilmittel für den Patient "Gesundheitswesen"?
Asarnusch Rashid
FAKTEN • 2,5 Exabyte betrug die geschätzte Menge täglich verarbeiteter Daten weltweit im Jahr 2012 und soll sich Schätzungen zufolge alle 40 Monate verdoppeln.
• 300 Milliarden US-Dollar ist das geschätzte jährliche Einsparpotenzial durch Big Data im Gesundheitswesen der USA.
THESE Big Data kann mit zunehmender Digitalisierung für mehr Transparenz über Kosten und Qualität im Gesundheitswesen sorgen und damit zu einer individuellen bedarfsorientierten Gesundheitsversorgung beitragen. Studien- und Routinedaten, verknüpft aus unterschiedlichen Datenquellen und in Echtzeit ausgewertet, dienen in Zukunft als Datenschätze für die kontinuierliche Verbesserung der Versorgungsprozesse. Gelingt es zudem, die von Menschen persönlich in ihrem Alltag gemessenen Daten (Quantified Self) intelligent und datenschutzkonform zu integrieren, eröffnet sich ein neues Feld der "Vermessung des Menschen".

Kommentare

Um zu kommentieren, müssen Sie eingeloggt sein.

Es liegen noch keine Kommentare vor.